Zum Inhalt springen
digoCockpit.

Der Vergleich

Was digoCockpit anders macht.

Acht Punkte, die im Alltag einer Verwaltung ankommen. Die ersten vier können Sie vorab an Ihrem eigenen System nachstellen.

Warum hier kein Produkt genannt wird

Wir vergleichen mit einer verbreiteten Praxis und nicht mit einem bestimmten Programm. Das ist keine Höflichkeit, sondern Genauigkeit: Welche Fassung eines fremden Systems welche Einstellung erlaubt, wissen wir nicht, und eine Behauptung darüber wäre unbelegt. Was Sie hier lesen, stammt aus zwanzig Jahren eigener Verwaltungsarbeit mit solchen Programmen und aus den Gründen, aus denen wir irgendwann ein eigenes gebaut haben.

Der erste Teil dieser Seite gibt Ihnen deshalb vier Proben an die Hand. Jede dauert wenige Minuten und beantwortet eine Frage über Ihr eigenes System, und keine davon ändert etwas. Sie öffnen, Sie suchen, Sie lassen sich etwas anzeigen. Niemand soll auf unser Zureden hin im laufenden Betrieb ein Stammdatum anfassen.

Vier Proben

Prüfen Sie es, bevor Sie es glauben.

Vier Fragen, die Ihre heutige Software beantwortet, ob sie will oder nicht. Für die erste brauchen Sie nicht einmal den Rechner; ein Blatt aus der letzten Abrechnungsmappe genügt.

01

Der Rechenweg

Die Probe

Nehmen Sie eine fertige Abrechnung zur Hand, greifen Sie eine Position heraus, etwa die Heizkosten einer Wohnung, und suchen Sie auf dem Papier die Angaben zum Nachrechnen: Menge, Nenner, Schlüssel. Stehen sie da, oder steht da nur der Betrag?

In verbreiteter Praxis

Nur der Betrag. Wie er zustande kam, weiß das Programm, und im Zweifel rechnet jemand von Hand nach.

In digoCockpit

Jeder Betrag steht mit seiner Grundlage auf dem Papier, bis zur einzelnen Zählernummer.

Der Eigentümer soll die Zahl nicht glauben müssen, sondern nachvollziehen können. Das verkürzt jede Rückfrage und trägt in der Versammlung.

02

Der Datenbestand

Die Probe

Nehmen Sie einen Eigentümer, der zuletzt umgezogen ist, und suchen Sie seine Anschrift überall dort, wo Ihre Software sie führt: in den Stammdaten, in der Buchhaltung, im Schriftverkehr. Wie viele Stellen finden Sie, und sagen alle dasselbe?

In verbreiteter Praxis

Mehrere Stellen, je Bereich eine. Ein Abgleich hält sie gleich, bis er es einmal nicht tut.

In digoCockpit

Eine Stelle. Objekt, Einheit, Person und Beteiligung liegen einmal, jeder Baustein verweist darauf.

Was nur einmal existiert, kann nicht auseinanderlaufen. Ein Eigentümerwechsel wird an einer Stelle gepflegt und wirkt in Abrechnung, Einzug und Mahnwesen zugleich.

03

Alte Abrechnungen

Die Probe

Lassen Sie sich eine Abrechnung aus der Zeit vor Ihrem letzten Eigentümerwechsel neu anzeigen, nicht das abgelegte PDF. Steht der Eigentümer von damals darauf oder der von heute? Verlangt Ihre Software dafür einen neuen Abrechnungslauf, brechen Sie ab, denn das ist bereits die Antwort.

In verbreiteter Praxis

Der von heute. Stammdaten werden überschrieben, und die neu erzeugte Ansicht rechnet mit den Werten von jetzt.

In digoCockpit

Der von damals. Eigentümer, Anteil und Schlüssel gelten je Zeitraum, und eine abgeschlossene Abrechnung ist zusätzlich eingefroren.

Eine Abrechnung, die sich später ändert, ist im Streitfall wertlos. Das versandte Papier und der Stand im System müssen dieselbe Zahl zeigen, auch Jahre danach.

04

Korrekturen

Die Probe

Öffnen Sie das Journal eines abgeschlossenen Jahres und suchen Sie eine Buchung, die damals korrigiert wurde. Sehen Sie die falsche Zeile und die Korrektur nebeneinander, oder nur das Ergebnis?

In verbreiteter Praxis

Nur das Ergebnis. Die falsche Buchung wurde bearbeitet oder gelöscht, solange die Periode offen war.

In digoCockpit

Beide Zeilen. Gelöscht wird nichts, korrigiert wird mit einer Gegenbuchung, und beide bleiben sichtbar.

Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung verlangen genau das, und nachträglich einführen lässt es sich nicht.

01 bis 04 geprüft von Ihnen
An Ihrem eigenen System, in wenigen Minuten, ohne dort etwas zu ändern.
05 bis 08 belegt von uns
Was sich nicht nachstellen lässt, steht mit dem Beleg da, an dem es hängt.

Vier Belege

Was sich nicht in fünf Minuten prüfen lässt.

Diese vier Punkte lassen sich am eigenen System nicht nachstellen. Bei jedem steht deshalb, womit er belegt ist.

05

Die Bank

In verbreiteter Praxis

Zahlungen entstehen als Datei, die jemand im Online-Banking hochlädt. Der Rückweg ist ein heruntergeladener Auszug.

In digoCockpit

Lastschrift und Überweisung gehen wahlweise direkt über die Bankschnittstelle hinaus, inklusive Echtzeitüberweisung und dem seit 2025 vorgeschriebenen Empfängerabgleich.

Der Beleg

Alle drei Wege sind mit echtem Geld gegen eine echte Bank gefahren, samt der Fälle, in denen die Bank ablehnt oder eine Freigabe verlangt.

06

Neue Anforderungen

In verbreiteter Praxis

Gesetzesänderungen kommen mit dem nächsten Versionswechsel, und der bringt zugleich alles andere mit.

In digoCockpit

Der neue Baustein kommt daneben. Die bestehenden werden dafür nicht angefasst.

Der Beleg

Die CO2-Kostenaufteilung ist neben der Wärmekostenabrechnung entstanden, ohne deren Rechenweg anzutasten. Anteil und Abrechnungsspitze jeder Einheit blieben cent-gleich, und die vollständige Prüfung lief davor wie danach durch.

07

Wo die Daten liegen

In verbreiteter Praxis

Betrieb beim Anbieter, mit dessen Zeitplan für Wartung, Preisen und Kündigungsfristen.

In digoCockpit

Betrieb auf eigener Infrastruktur in Deutschland. Keine Auswertung durch Dritte, keine Weitergabe.

Der Beleg

Wo die Software liegt, können Sie von außen nicht prüfen. Diese Seite hier schon: Sie lädt nichts von fremden Servern, mit einer einzigen Ausnahme, der Reichweitenmessung auf unserem eigenen Matomo. In den Entwicklerwerkzeugen Ihres Browsers steht unter Netzwerk, was eine Seite nachlädt.

08

Nachprüfbarkeit

In verbreiteter Praxis

Eine Merkmalsliste im Prospekt. Ob ein Haken hält, was er verspricht, zeigt sich im Betrieb.

In digoCockpit

Zu jedem Baustein steht öffentlich, was er tut und nach welcher Vorschrift er rechnet.

Der Beleg

Auf dev.digocockpit.de hat jeder Baustein eine eigene Seite mit den Rechtsgrundlagen und einem Pflichtabschnitt zu seinen Grenzen. Pflicht heißt: Fehlt er, lässt sich die Seite nicht bauen.

Die Abgrenzung

Wofür digoCockpit gebaut ist, und wofür nicht.

Die folgenden vier Punkte beantworten das, was im ersten Gespräch ohnehin gefragt wird.

Sie sprechen mit denen, die es bauen

Was Sie brauchen, wird im Gespräch besprochen, und ob es gebaut wird, sagen wir Ihnen im selben Gespräch. Kein Vertrieb dazwischen, der die Frage weitergibt und Wochen später zurückkommt.

Der Schwerpunkt liegt beim Wohnungseigentum

digoCockpit ist aus der WEG-Verwaltung heraus entstanden und dort am stärksten. Die Mietverwaltung sitzt auf demselben Kern, mit denselben Objekten, Einheiten und Bankwegen.

Schnittstellen nur, wo der Alltag sie verlangt

Die Bank über die Bankschnittstelle, die elektronische Rechnung nach europäischer Norm, das eigene Dokumentenarchiv, die eigene Anmeldung. Eine Schnittstelle, die niemand benutzt, kostet dieselbe Pflege wie eine, die läuft.

Kein Wettrüsten mit Merkmalen

Der Maßstab ist, was das Gesetz verlangt und was in der Verwaltung täglich gebraucht wird. Eine Tabelle im Vergleichsportal ist es nicht. Dafür kann jede Zahl in dieser Software erklären, woher sie kommt.

Warum Sie hier keine Bildschirmfotos sehen

Das fällt auf, und die Frage liegt nahe. Der Grund ist unspektakulär: Die Datenbank, an der wir entwickeln, ist eine Kopie unseres eigenen Bestands. Darin stehen die Namen echter Eigentümer und echte Beträge, und die zeigen wir nicht her, auch nicht verpixelt. Eine erfundene Oberfläche wiederum wäre genau die Behauptung, die wir sonst vermeiden.

In der Vorführung sehen Sie die Software an einem Objekt, das Ihrem ähnelt, und dort können Sie hinsehen, wohin Sie wollen.

Der nächste Schritt

Am schnellsten geht es an Ihren eigenen Fällen.