Einnehmen
Das Hausgeld kommt herein.
Der beschlossene Plan sagt, wer wie viel zahlt; auf der Mietseite sagt es der Vertrag. Zum Monatsersten steht die Forderung, der Einzug holt sie, der Kontoauszug bestätigt sie. Wer nicht gezahlt hat, steht am nächsten Morgen auf einer Liste und nicht in Ihrem Gedächtnis.
Der Ablauf
Vom Beschluss bis auf das Konto.
Der Wirtschaftsplan übergibt der Lastschrift eine Forderung, die Lastschrift der Bank eine Anweisung, die Bank dem Abgleich einen Auszug. Zwei Wege gibt es hier, weil Hausgeld und Miete verschieden entstehen und ab dem Einzug denselben Lauf nehmen.
- Wirtschaftsplan
stellt die Forderung
- SEPA-Lastschrift
zieht sie ein
- Bankabgleich
was offen bleibt
- Mahnwesen
- Mietvertrag und Sollstellung
stellt die Mietforderung
- SEPA-Lastschrift
5 Bausteine
Wer daran beteiligt ist.
- WirtschaftsplanLegt das monatliche Hausgeld je Einheit fest und stellt daraus Monat für Monat die Forderungen, ohne dass jemand eine Liste abhaken muss.
- SEPA-LastschriftVerwaltet die Mandate und zieht ein, was fällig ist, als Datei oder direkt über die Bankschnittstelle. Zweimal kann derselbe Posten nicht in einen Einzug geraten.
- BankabgleichDer Kontoauszug kommt herein, und die Software schlägt vor, welcher Eingang zu welchem offenen Posten gehört. Teilzahlungen sind dabei der Normalfall, und was sich nicht zuordnen lässt, bleibt als Klärfall sichtbar liegen.
- MahnwesenDrei Stufen, taggenau gerechnete Verzugszinsen, eine gebuchte Mahngebühr. Ein Mahnschreiben zeigt auch Jahre später noch die Zahlen von damals.
- Mietvertrag und SollstellungFührt die Mietverhältnisse mit ihren Sätzen und bucht monatlich Kaltmiete und Vorauszahlungen als Forderung. Beginnt ein Vertrag am Vierzehnten, wird taggenau anteilig gerechnet.